Möbelgestalter Dieter Waeckerlin

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Unter der Leitung von Dominic Haag-Walthert hat das Institut für Innenarchitektur der Hochschule Luzern im Basler Christoph Merian Verlag dem Innenarchitekten und Möbel-Gestalter Dieter Waeckerlin (1930-2013) eine mit Sorgfalt und Enthusiasmus gestaltete Monografie gewidmet. Leben und Werk eines der wichtigsten und einflussreichsten Designer der Schweiz werden in sieben kenntnisreichen Essays und einem umfassenden Anhang mit biografischen Angaben und einem ausführlichen Werkverzeichnis abgehandelt. Der Bildteil zeigt nicht nur Illustrationen aus Anzeigen und Katalogen der familieneigenen Idealheim AG, sondern auch Fotografien von Waeckerlin-Möbeln, die bis heute in Gebrauch sind, sowie zahlreiche Zeichnungen und Patent-Anträge. Sie belegen, wie der versierte Kaufmann und gelernte Schreiner in seinen Entwürfen in einzigartiger Weise handwerkliches Können und technische Kreativität verband. Fast zehn Jahre lang, schreibt Dominic Haag-Walthert im Vorwort, sei für das Buch recherchiert worden, das «erstmals das gesammelte Wissen» über Dieter Waeckerlin zugänglich mache.

Eine ausführliche Besprechung des Buches
steht hier zur Verfügung.

Hochschule Luzern, Institut für Innenarchitektur (Hrsg.): Dieter Waeckerlin und Idealheim. Basel 2018 (Christoph Merian Verlag), 212 Seiten, CHF 49.00/€ 48.00.

Das Museum Tinguely präsentiert seine Sammlung neu

Reliefs klein
Mit einer von Sandra Beate Reimann kenntnisreich und mit grosser Sorgfalt eingerichteten Präsentation hat das Museum Tinguely auf 1200 Quadratmetern den Parcours durch die eigene Sammlung von Grund auf neu gestaltet. Beginnend auf der Galerie im ersten Stock ist Jean Tinguelys Werk in thematischen Gruppen zusammengefasst und, grosso modo, chronologisch geordnet. Die Ausstellung der rund 60 Arbeiten aus eigenen Beständen und zusätzlich 16 Leihgaben beginnt mit den filigranen Reliefs in schwarz und weiss, die zwischen 1954 und 1960 entstanden sind. Die Präsentation in einer engen Hängung sollen an die prekären Platzverhältnisse in Tinguelys Atelier an der Impasse Ronsin in Paris erinnern, wo die fertigen Arbeiten auf einem Zwischenboden gelagert wurden. Eines der Reliefs.– «Horizontal I, Relief méta-mécanique» - ist jetzt wieder, wie damals im Atelier, vertikal aufgehängt. In einem zweiten Raum sind die Klangmaschinen zu sehen. Besonders interessant ist die Arbeit «Mes étoiles – Concert pour sept peintures», die 1957 bis 1959 entstand und jetzt vor einer schwarzen Wand ausgestellt ist, wie seinerzeit in den Galerien von Iris Clert in Paris und Alfred Schmela in Düsseldorf. Auch die ersten Zeichenmaschinen und das erste Multiple – ein Relief zum Selbstbau – stammen aus dem ersten Jahrzehnt. Der Zeit nach 1960 sind im zweiten Obergeschoss drei Räume gewidmet: Im ersten sind auf hängenden Leinwänden die Filme von drei Zerstörungsaktionen – die «Homage à New York» (1960), die «Étude pour une fin du monde I», 1961 im Park des Louisiana Museum of Modern Art in Humblebæk (DK) mit grossem Getöse explodiert, sowie, ein Jahr später, die gross fürs Fernsehen inszenierte «Study for an End of the World No. 2», die bei Las Vegas ein Stück Wüste in bedrohliche Rauchschwaden hüllte. Daneben sind die ersten aus Schrott und objets trouvés hergestellten Skulpturen platziert, gefolgt von streng schwarz bemalten Maschinen, teils martialisch bewegt wie «Hannibal II» von 1968, teils sich elegant und leicht drehend. Das grosse, den dritten Raum füllende «Plateau agriculturel», das 1978, ein Jahr nach dem Fasnachtsbrunnen entstand, gehört zu einer Gruppe von Werke, die zum Bestand der Sammlung gehören, aber seit langem im Museum nicht mehr ausgestellt waren. Dasselbe gilt für das «Relief méta-mécanique sonore II» von 1955, das «Ballet des Pauvres» von 1961 und das farbenfroh beleuchtete «Café Kyoto» von 1987. Im Untergeschoss sind Arbeiten aus den 1970er-Jahren bis 1990, der letzten Schaffensperiode des Künstlers, zu sehen. Neben dem monumentalen «Pit-Stop» von 1984, der im Auftrag und mit Material von Renault gebaut wurde, gibt es hier eine witzige Sammlung von Bohrmaschinen-Arbeiten, die sich über die Do-it-yourself-
Brückenmodell klein
Welle lustig machen. Ein Highlight der Ausstellung bilden sodann die Dokumente und Modelle, die Tinguely – mit Bernhard Luginbühl und seinen Söhnen in der eigens gegründeten «Bildhauer Union 90» verbunden – für eine neue Wettsteinbrücke entwarf. Da sich die Künstler nicht um den längst abgeschlossenen politischen Entscheidungsprozess kümmerten und erst zwei Wochen vor der Volksabstimmung an die Öffentlichkeit traten, fielen ihre erst skizzenhaften Ideen damals leider diskussionslos aus Abschied und Traktanden.

Aus Anlass der neuen Sammlungspräsentation führt das Museum auch den digitalen Ausstellungsguide Meta-Tinguely ein, der anhand der Biografie des Künstlers und von neun ausgewählten Werken durch Jean Tinguelys Œuvre führt und sein künstlerisches Schaffen erläutert. Der ebenso übersichtlich wie unterhaltsam gestaltete Guide kann entweder über die Website oder – in der Ausstellung – über das Gratis-WLAN des Museums aufgerufen werden. Er bietet in Wort, Bild und Ton eine Fülle von Informationen, die entweder mit Hilfe der Suchfunktionen oder als Antworten auf einfache Fragen auf Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen.

Illustrationen: © Jürg Bürgi 2018. Oben: Kinetische Reliefs aus der ersten Schaffensperiode. Unten: Ideen für den Neubau der Wettsteinbrücke in Basel.

Gauri Gill zeigt Geburt und Tod in Rjasthan

Porträt A
Mit 17 grossformatigen Bildern der indischen Fotokünstlerin Gauri Gill setzt das Museum Tinguely in Basel vom 13. Juni bis 1. November 2018 die Reihe von Ausstellungen im Vorraum des 2017 neu installierten «Mengele-Totentanzes» fort. Gauri Gill, 1970 in Chandigarh geboren und in New Dehli sowie in den USA ausgebildet, begann 1999 den indischen Bundesstaat Rajasthan im Nordwesten des Subkontinents zu bereisen. Das Gebiet, das fast so gross ist wie die Bundesrepublik Deutschland, wird von rund 67 Millionen Menschen bewohnt. Besonders der an Pakistan grenzende, von der Thar-Wüste geprägte Landstrich ist nach offiziellen Angaben «relativ unfruchtbar und trocken». Die Bewohner betreiben Landwirtschaft so gut es der karge Boden zulässt. Die Zahl der Analphabeten ist überdurchschnittlich hoch; im ganzen Gliedstaat kann ein Drittel der Erwachsenen nicht lesen und schreiben. Gauri Gill ärgerte sich auf ihrer ersten Reise zwar über die Rückständigkeit der Gesellschaft, wo sie Lehrer beim Prügeln ihrer Schüler zusehen musste, aber sie war auch fasziniert vom Stolz und von der Stärke der einfachen Menschen, vor allem der Frauen, unter denen sie bald Freundinnen gewann. Indem sie mit und bei den Bewohnern lebte, lernte sie das harte Leben aus eigener Anschauung kennen. Und schon bei ihrem zweiten Besuch begann sie, den Existenzkampf dieser teils sesshaften, teils nomadisierenden Bauernfamilien zu dokumentieren. Aus den «Notes from the Desert», wie sie das Archiv von mittlerweile 40’000 Fotos nennt, stellt die Künstlerin thematische Portfolios zusammen. Die 17 jetzt im Vorraum zu Tinguelys «Mengele Totentanz» von 1986 ausgestellten Werke gehören zur Serie «Traces». Sie dokumentieren individuelle, mit den ganz bescheidenen, in der Natur vorhandenen Mitteln gestaltete Grabstätten in der Wüste, welche die Fotografin mit Verwandten Freunden der Verstorbenen besuchen durfte. Nur wenige – muslimische – Gräber sind mit einem Grabstein und einer Inschrift versehen. Die Mehrheit sind simple – oft in runder Form angelegte – Erinnerungsorte an junge und alte Menschen. Viele der Gräber sind nur den Angehörigen vertraut, weil sie dort Gegenstände deponierten,
Installationsansicht schmal
die an die Toten erinnern – sei es, weil sie ihnen besonders lieb, oder sei es, weil sie ihnen ein Leben lang von Nutzen waren. Es ist absehbar, dass die Gedenkstätten, die Wind und Wetter ausgesetzt sind, mit der Zeit verschwinden oder nicht mehr gefunden werden. Als Kontrapunkt zu diesem gänzlich unsentimentalen Totentanz setzt Gauri Gill acht Bilder aus der «Birth Series», Dokumente einer Hausgeburt in einer einfachen Lehmhütte. Die engagierte Feministin und erfahrene Hebamme Kasumbi Dai wollte der Fotografin zeigen, wie sie in dem abgelegenen Dorf Ghafan in der Provinz Motasar hygienisch fortschrittliche Methoden anwendet. Sie brachte eine Kunststoff-Plane und sterile Instrumente mit. Aber die Gebärende, die Enkelin der Geburtshelferin, lehnte das neumodische Zeug ab und gebar ihr Kind nach traditioneller Art, halb sitzend in eine zwischen ihren Beinen aus dem Lehmboden gebuddelte Kuhle, wo das Neugeborene auch abgenabelt wurde. Geburt und Tod, zeigt die Ausstellung auf eindrückliche Weise, gehören zusammen – nicht nur bei den armen Bauern im indischen Gliedstaat Rajasthan.

Illustrationen aus der Ausstellung: ©2018, Jürg Bürgi, Basel.

Nur keine Panik! Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger im Museum Tinguely

Gerda Steiner und Jörg Lenzlinger
So viel Spass beim Hinschauen, Entdecken und Ausprobieren wie vom 6. Juni bis 23. September 2018 im Museum Tinguely in Basel bieten Kunstausstellungen nur selten. Und selten passt eine künstlerische Haltung so perfekt zu Jean Tinguely wie die von Séverine Fromaigeat unter dem Titel «Too early to panic» kuratierte Retrospektive auf das künstlerische Wirken von Gerda Steiner (geb. 1967) und Jörg Lenzlinger (geb. 1964), die seit 1997 zusammenarbeiten. Im Lauf der Jahre ist daraus eine einzigartige, erfindungsreiche und witzige Kunstwelt entstanden. Beim Eingang müssen die Besuchenden einen von drei Eingängen wählen. Sie führen in die Vergangenheit, in die Gegenwart oder in die Zukunft. Wer sich, was empfehlenswert ist, spontan für die Holztür in die Vergangenheit entscheidet, lernt den Werdegang des Künstlerpaars kennen, der zunächst stark von der Malerei geprägt war. Jörg Lenzlinger machte zum Beispiel Versuche mit tropfender Aquarellfarben, und Gerda Steiner erkundete Möglichkeiten, mit papierenen Farbpunkten zu malen. Das Paar brachte von langen und weiten Reisen viele Inspirationen mit, die es direkt und indirekt zu Kunstwerken gestaltete. Viele dieser
Samen aus Mali
Arbeiten sind bei aller Fröhlichkeit und allem Witz, die sie auf das Publikum übertragen, durchaus auch als Denkanstösse gemeint. So ist auf einem Tisch eine Sammlung von Samen ausgelegt, die auf einer Reise nach Mali zusammen kamen. Wer sich die mannigfaltigen Formen und Grössen ansieht, wird auch in Betracht ziehen, welche Rolle diese Pflanzen für die malische Bevölkerung spielen. Wichtig ist auch, die mannigfaltigen Papierstücke zu betrachten, mit denen das Saatgut verpackt wurde und auf denen es nun ausliegt. Sie sind, wie Gerda Steiner erklärt, «Teil der Geschichte» – Fundstücke aus einem Land, in dem jeder Fetzen verwendet wird, weil Papier Mangelware ist. Die Natur, in lebendiger, toter oder künstlicher Form ist allgegenwärtig in der Ausstellung. Besonders vif sind die hüpfenden Hühner, die beim Spaghetti-Pflücken von tief hängenden
Dünger-Kristalle
Ästen gefilmt wurden (Hühnerhüpfen, 2016), tot ist das Vogelnest, in goldenen Stöckelschuhen (Goldschatz, 2013) und künstlich sind Blumen und andere Verzierungen, die sowohl im Innern des Museums in urwaldartigen Arrangements aus totem Holz wie auch im Park in einem Schiffscontainer voll Schlingpflanzen vegetieren. Im Hauptraum der Ausstellung wachsen in einer wunderbar farbigen Skulptur Harnstoff-Kristalle, und daneben verschafft eine vielfältig vernetzte und verdrahtete Fitness-Maschine Einblick in den menschlichen Protein-Kreislauf. Wer sich hinsetzt und mit dem Drahtzug seine Armmuskeln trainiert, öffnet links und rechts die Deckel von Tiefkühltruhen, aus denen das Grunzen von Schweinen und das Muhen von Kühen an die Lieferanten des Kühlguts erinnern, gleichzeitig gerät – zum grössten Teil unsichtbar für die Trainierenden – die ganze raumgreifende Skulptur in Bewegung. Weil es zu der Retrospektive weder ein vollständiges Verzeichnis aller ausgestellten Objekte noch einen Katalog gibt, ist es ratsam, sich genügend Zeit für die eindrückliche Schau zu nehmen. Nur so bleiben auch weniger grosse Arbeiten in Erinnerung. Zum Beispiel eine Metallplatte die seit 30 Jahren in einem mit Säure gefüllten Gefäss in Auflösung begriffen ist, oder ein mit Mikroskopen bestücktes Labor, in dem die Wunderwelt von Kristallen aus Tränen zu bestaunen ist, sowie ein Mobile aus menschlichen Ersatzteilen – Prothesen, Herzschrittmacher, künstliche Gelenke, Hörgeräte. Weil es unmöglich scheint, allen Ideen und Geistesblitzen beschreibend gerecht zu werden, ist es ein schöner Gedanke, sich vorzustellen, dass dereinst das Ganze der überaus eindrucksvollen Ausstellung nur im kollektiven Gedächtnis ihrer Besucherinnen und Besucher aufgehoben sein wird.

Illustrationen: © 2015, Domaine de Chaumont-sur-Loire - Centre d’arts e t de nature (oben),
© 2018 Jürg Bürgi, Basel (Mitte, unten).

Francis Bacon und Alberto Giacometti in der Fondation Beyeler

Buchumschlag
Die Gegensätze könnten nicht grösser sein: Hier der Bergeller Bergler Alberto Giacometti (1901-1966), Sohn einer Künstlerfamilie, dort Francis Bacon (1909 – 1992) in Dublin geboren, Sohn eines gewalttätigen ehemaligen Berufsoffiziers. Vom 29. April bis zum 2. September 2018 hängen und stehen 100 ihrer Werke in neun Räumen der Fondation Beyeler in Riehen und warten darauf, dass das Publikum die «erstaunlichen Gemeinsamkeiten» entdeckt, denen die Kuratorin Catherine Grenier, Direktorin der Fondation Giacometti in Paris, und die Kuratoren Ulf Küster von der Fondation Beyeler, und Michael Peppiatt, Bacon-Kenner und Freund des Künstlers, auf die Spur gekommen sind. Bei einem Rundgang durch die neun, je einem Thema gewidmeten Räume, werden tatsächlich einige Gemeinsamkeiten sichtbar, doch das Gegensätzliche wiegt schwerer. Gemeinsam war den beiden Künstlern zum Beispiel, dass sie von der Malerin Isabel Rawsthorne fasziniert waren. Gemeinsam war beiden auch, dass sie sich mit der Darstellung von Figuren im Raum befassten und sich dabei käfigartiger Gebilde bedienten. Und eine weitere Gemeinsamkeit war ihre Vorliebe für die Abbildung des menschlichen Gesichts, wobei sie sich beide weniger der Abbildung der Natur als vielmehr der Darstellung des seelischen Befindens verschrieben. In vielen anderen Belangen waren die Gegensätze dagegen unüberbrückbar. Giacometti zeigte seine Modelle – oft Menschen, die ihm nahestanden – immer in würdevoller Menschlichkeit, während Bacon in die abgebildeten Personen seine eigene Zerrissenheit und Lebensqual integrierte. Unterschiedlich war natürlich auch die bevorzugte Technik: Giacometti war in erster Linie Bildhauer, während Bacon ganz der Malerei zugewandt ist. Bacon malte farbig, oft leuchtend farbig, während Giacomettis Werk von Grau- und Brauntönen dominiert wird - auch seine Malerei! Es ist unser erster Eindruck, noch nicht das letzte Wort: Auf die Art, wie Bacons und Giacomettis Werke einander gegenüber gestellt werden, könnte man das Œuvre vieler anderer Künstlerinnen und Künstler konfrontieren und dabei Gemeinsamkeiten sichtbar machen. Vielleicht ist es kein Zufall, dass auf die Ausstellung nicht ein gemeinsames Plakat – zum Beispiel mit dem Motiv des grossartig gestalteten Katalog-Umschlags – hinweist, sondern zwei. Dabei wird nur in der Schriftzeile eine Gemeinschaftsschau affichiert – «Giacometti Bacon» zeigt die Gipsversion des «Homme qui marche II» und «Bacon Giacometti» das «Portrait of Michel Leiris». Aber sicher ist allemal: Wer nicht auf die behaupteten Gemeinsamkeiten fokussiert, sondern eine reich bestückte und klug aufgebaute Doppel-Ausstellung erwartet, kommt auf jeden Fall auf seine Rechnung. Vor allem die Fülle der Werke Alberto Giacomettis aus der Pariser Fondation Giacometti ist überwältigend. Und auch die Möglichkeit, mehrere von Bacons Tryptichons am gleichen Ort zu sehen, ist einzigartig.

Eine ausführliche Besprechung der Ausstellung und eine Würdigung der begleitenden Publikation ist
hier zu finden.

Zur Ausstellung erschien eine reich illustrierte Publikation in je einer deutschen und englischen Ausgabe.
Grenier, C., Küster, U., Peppiatt M. (Hrsg. für die Fondation Beyeler): Bacon-Giacometti. Riehen/Berlin 2018 (Fondation Beyeler/Hatje Cantz Verlag), 204 Seiten, € 58.00/CHF 62.50
Illustration: Umschlag des Ausstellungskatalogs.