Drei Inseln
«Three Islands» (Drei Inseln) hiess vom 21.9.2004 bis zum 16. 1.2005 die Präsentation dreier eigenwilliger amerikanischer Künstler-Persönlichkeiten, des Eisenplastikers Richard Stankiewicz, der Malerin und Bildhauerin June Leaf und des Malers Robert Lax im Museum Tinguely. Mehr...
Bacon bei Beyeler
Francis Bacon und die Bildtradition hiess vom 8.2.2004 bis 20.6.2004 die Ausstellung in der Fondation Beyeler, die eindrücklich die Tradition darstellte, in der Bacons künstlerisches Schaffen zu sehen ist. Mehr...
Cloaca Maxima
Fäkalien, Kloaken, Abwässer waren das Thema einer Ausstellung in den Räumen der Zürcher Stadtentwässerung. Der junge Kurator Hans-Ulrich Obrist brachte prominente zeitgenössische Kunstschaffende dazu, sich vom Thema inspirieren zu lassen. Den Bericht schrieb ich im Spätsommer 1994 für den SPIEGEL.
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Hans-Ulrich Obrist
Für die Kulturbeilage des SPIEGEL traf ich 1995 an einem frühen Sommermorgen den Kurator Hans-Ulrich Obrist zum Frühstück in St. Gallen. Beeindruckt von der Ernsthaftigkeit und vom Können des jungen Mannes schrieb ich sein Porträt. Mehr...

Ulrich Knellwolf
Als 1994, zur Verblüffung der deutschen Literaturszene, ein Zürcher Pfarrer mit Mordgeschichten Furore machte, kam schnell die Frage auf, was den Gottesmann denn zu seinen düsteren Phantasien antrieb. Für den SPIEGEL entstand das Porträt eines Mannes, der über den schreibenden Kollegen Albert Bitzius (Jeremias Gotthelf) dissertiert hatte, und nicht glaubte, dass die Moral in seinem Beruf eine zentrale Rolle spielte. Mehr...

Paul Klee
Im Herbst 2003 lenkte die Fondation Beyeler das Interesse auf Paul Klees Spätwerk, das geprägt war von schweren beruflichen und gesundheitlichen Krisen und gleichzeitig von unglaublicher Schaffenskraft. Den Text publizierte www.onlinereports.ch. Mehr...

Gioacchino Rossini
Im Sommer 2002 präsentierte der rührige «Verein Kultur in Brüglingen» einem begeisterten Publikum Giaocchino Rossinis Opera Buffa «La Cenerentola». Den Text schrieb ich für das Programm-heft des Opernabends. Mehr...
Hommage an Hildy und Ernst Beyeler
«Die andere Sammlung» nannten die Kuratoren Oliver Wick und Christoph Vitali die Rückschau auf die lange und erfolgreiche Laufbahn von Ernst und Hildy Beyeler als Händler und Sammler von Kunstwerken der Klassischen Moderne. Zum 10-Jahre-Jubiläum ihrer Fondation in Riehen bei Basel waaren vom 19. August 2007 bis zum 6. Januar 2008 einige Dutzend der Prunkstücke, die sie verkauften, im Dialog mit Preziosen zu sehen, die sie in die eigene Kollektion aufnahmen.
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Aus Anlass des Jubiläums drehte der Basler Regisseur Thomas Isler einen Fernsehfilm. Mehr...
«Wälder der Erde»: Wie Natur zu Kunst wird
Mit der eindrücklichen Schau «Wälder der Erde», die parallel zur «Anderen Sammlung, Hommage an Hildy und Ernst Beyeler» gezeigt wurde, ehrte die Fondation das Lebenswerk eines zweiten grossen Visionärs, des Basler Fotografen Heinrich Gohl, 81, eines Meisters der Naturfotografie. Sein Leben lang setzte er, in seiner nächsten Umgebung ebenso wie in den Wäldern Amerikas und Afrikas, Schönheit und Schrecken der unberührten Natur ins Bild. Mehr...
Max Ernst – Magier der geheimen Wünsche

Zum ersten Mal seit 1963 widmete ein Schweizer Museum dem Dadaisten und Surrealisten Max Ernst (1891 bis 1976) eine grosse Retrospektive. Im Mittelpunkt der Ausstellung des Museums Tinguely in Basel stand vom 12.9.2007 bis 27.1.2008 die Restauration der monumentalen Pétales et jardin de la nymphe Ancolie. Mit dem über 22 Quadratmeter grossen Wandbild hatte Max Ernst im Sommer 1934 die Tanz-Bar Mascotte im Corso-Theater am Zürcher Bellevue mit einer für ihn typischen Mischung aus pflanzlichem, tierischem und menschlichem Leben ausgeschmückt.
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Missionar des Maschinen-Zeitalters

Charles-Edouard Jeanneret aus La Chaux-de-Fonds, besser bekannt unter dem Künstlernamen Le Corbusier, war im 20. Jahrhundert das Musterbeispiel eines Gesamtkünstlers. Die Ausstellung niederländischer und britischer Architektur-Institutionen, die (bis zum 10.Februar 2008) im Vitra Design Museum in Weil am Rhein zu sehen war, wurde dem Baukünstler und Visionär Le Corbusier und seiner «Art of Architecture» leider nur ungenügend gerecht.

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Dada war nur der Anfang


Zum ersten Mal war das Gesamtwerk der Berliner DADA-Muse Hannah Höch (1889 bis 1978) in der Schweiz zu sehen. Wer glaubte, das Tinguely-Museum habe – als Begleitservice für den Dada-Kameraden Max Ernst
(Ausstellung bis 27.1.08) – ein nettes Memorial inszenieren wollen, täuschte sich: Die umfassende Höch-Schau vom 16.1. bis 4.5.2008 vermittelte nämlich nichts weniger als die Wieder- und Neuentdeckung einer höchst eigenständigen, ihrer selbst höchst bewussten und mit allen kreativen Wassern gewaschenen Künstlerinnen-Persönlichkeit. Dada war nur der Anfang.

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Malerei des gelenkten Zufalls

In der Ausstellung «Action Painting» der
Fondation Beyeler in Riehen bei Basel standen vom 27. Januar bis 12. Mai 2008 Arbeiten von Jackson Pollock im Zentrum. Darum herum waren Werke von Vorgängern, Zeitgenossen und «Nachfahren» aus Europa und Amerika zu einem Panoptikum der Nachkriegs-Moderne gruppiert.

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Maschinenkunst von Kunstmaschinen

Ausgehend von Jean Tinguelys frühen Zeichen-Maschinen, den «Méta-Matics», zeigte das Museum Tinguely in Basel vom 5. März bis zum 29. Juni 2008 zeitgenössische Versuche, von Maschinen Kunst erzeugen zu lassen. Die Ausstellung mit Werken von Pawel Althamer, Michael Beutler, Angela Bulloch, Olafur Eliasson, Damien Hirst, Rebecca Horn, Jon Kessler, Tim Lewis, Lia, Miltos Manetas, Cornelia Sollfrank, Jean Tinguely, Antoine Zgraggen und Andreas Zybach spannt den Bogen sehr weit – von der eigentlichen Mitmach-Maschinen, die das Publikum, mindestens teilweise, in die Kunst-Produktion involvieren, bis zu autistischen Selbststeuerungs-Apparaturen, die dem Gestaltungs-Auftrag ihres Erfinders scheinbar autonom nachkommen.

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Fernand Léger – Brückenbauer und Inspirator

Im Mittelpunkt der grossen Léger-Retrospektive in der Fondation Beyeler stand bis am 7. September 2008 der Einfluss Franzosen auf die amerikanische Pop Art. Weitere Schwerpunkte bildeten die erstmalige Präsentation der drei Fassungen des Gemäldes «Femme en bleu» sowie des monumentalen Wandbildes «Les plongeurs».

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Im Massstab 1 : 1

Unter dem Titel «1:1» und kuratiert von Theodora Vischer zeigte das Schaulager in Münchenstein vom 21.4. bis 21.9.2008 Werkschauen der Polin Monika Sosnowska und der Amerikanerin Andrea Zittel.

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Zur Erinnerung und zur Erläuterung der Ausstellungen und als Erweiterung der One-woman-Shows sind unter Mitwirkung der Künstlerinnen zwei sehr schön gestaltete Publikationen erschienen:

Monika Sosnowska – Fotografien und Skizzen. Ausgewählt von Monika Sosnowska, herausgegeben von Theodora Vischer. Göttingen 2008 (Steidl). 112 Seiten, Fr. 35.00 (zweisprachig, deutsch-englisch).
Andrea Zittel – Gouachen und Illus-trationen. Ausgewählt von Andrea Zittel, herausgegeben von Theodora Vischer. Göttingen 2008 (Steidl). 206 Seiten,
Fr. 35.00 (zweisprachig, deutsch-englisch).
Alles ist Schach, aber nichts ist matt

Mit seinen Schachskulpturen erfindet Jürg Hassler, 70, das uralte Spiel neu. Die heutige Welt sei komplex und schwer zu verstehen, findet der Künstler. Dem habe sich auch die Art anzupassen, wie wir Schach spielen. Das Museum Tinguely zeigte vom 22.10.2008 bis 18.1.2009, wie das gemeint ist.


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Schenkung Aeppli im Museum Tinguely

Indem Christoph Aeppli dem Museum Tinguely die Bronzeköpfe und andere Kunstwerke seiner Schwester Eva überlässt, schreibt Guido Magnaguagno im Vorwort zum Ausstellungsbuch «Aeppli schenkt Aeppli», ziehe «die erste Ehefrau von Jean Tinguely nach einer grossen Retrospektive 2006 definitiv in das Haus ein, das durch die Nachlass-Schenkung der zweiten Ehefrau Niki 1996 erst eigentlich ermöglicht worden war. So sind sie alle zusammen.» Der Schenkende sieht das ganz ähnlich: «Für mich ist es das Wichtigste, dass die Köpfe von Eva und Tinguelys grosse Skulpturen zusammen ausgestellt werden und dass die anderen Werke von Eva und von Niki und Jeannot in der permamenten Retrospektive Tinguelys gezeigt werden.. Die Ausstellung der Schenkung Christoph Aeppli im Museum Tinguely dauerte bis zum 1. Februar 2009. Seither werden die Werke einzeln oder in Gruppen in die Präsentation des Museumsbestands integriert.

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George Nelson: Demokratisches Design

George Nelson (1908 bis 1986) war einer der grossen Animatoren der Moderne. Seine Bedeutung reichte weit über das Möbel-Unternehmen Herman Miller hinaus, dessen Programm er während Jahrzehnten leitete. Wie eine von Jochen Eisenbrand kuratierte Ausstellung des Vitra Deisgn Museums in Weil am Rhein bis 1.3.2009 eindrücklich demonstrierte, war der gelernte Architekt weit mehr als ein Entwerfer moderner Möbel. Mit seinen vielfältigen Form- und Materialexperimenten und seinen Erkenntnissen über den Zusammenhang von Firmenkultur und Marke, über den hohen Wert der Sekretärinnen-Arbeit, über die Möglichkeiten der industriellen Herstellung von Wohnungs- und Büroeinrichtungen und über den Lebenswert von Stadtlandschaften nahm er direkten Einfluss auf die Wahrnehmung dessen, was bis heute als «modern» gilt.

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Scapas Erinnerungen

Ted Scapa, Zeichner und Universalkünstler, Verleger und Kinderfreund, vertraute seine wuchernde und kaum mehr überblickbare Sammlung von Artefakten vorübergehend dem Museum Tinguely an, wo das phantastische Weltkunst-Sammelsurium unter dem Titel «Scapa Memories» vom 4. Februar bis zum 19. April 2009 ausgestellt war.

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Kultkunst und Kunstkult


Eine «skulpturale Übermacht» aus Afrika und Ozeanien begegnete in der Ausstellung «Bildwelten» vom 25. Januar bis 28. Juni 2009 der Fondation Beyeler in Riehen Werken der klassischen Moderne. Indem er unser zweidimensional fixiertes Bildsehen mit der urtümlichen plastischen Kraft der fremden Künstler konfrontierte, hoffte Kurator Oliver Wick, den Besuchern «eine unterschiedliche Sehweise erlebbar» zu machen.

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Rüstungen und Roben im Museum Tinguely

Zum Abschied als Direktor des Tinguely-Museums konfrontierte Guido Magnaguagno vom 13. Mai bis 30. August 2009 mehr als siebzig Rüstungen und Harnische süddeutscher Plattnermeister mit Roben des Florentiner Modeschöpfers Roberto Capucci. Arbeiten von Jean Tinguely, Eva Aeppli, Niki de Saint Phalle, Bernhard Luginbühl und Daniel Spoerri sowie Tanz-Figuren von Oskar Schlemmer ergänzten die opulente Augenweide.

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«Holbein bis Tillmans» im Schaulager

Etwa 250 Werke, die rund 120 Künstlerinnen und Künstlern seit dem 15. Jahrhundert geschaffen haben, hat die Kuratorin Theodora Vischer, vom 4. April bis 4. Oktober 2009 zur Schau «Holbein bis Tillmans» im Schaulager in Münchenstein versammelt. Über 200 der Exponate stammten aus dem Kunstmuseum Basel, das seine Säle für eine grosse van Gogh-Ausstellung leer räumen musste. In der ungewohnten Umgebung und konfrontiert mit Werken der Emanuel Hoffmann-Stiftung ergab sich ein spannendes, zum Teil witziges Kunst-Panoptikum voller Überraschungen.

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Familie Giacometti bei Beyeler

Wer Alberto Giacomettis Werke verstehen will, muss seine Verwurzelung in seiner Familie und in seiner Bergeller Heimat begreifen. Eine Ausstellung in der Fondation Beyeler (31. Mai bis 11. Oktober 2009) ermöglichte einen umfassenden und unverstellten Blick auf Giacomettis Universum, das vom Vater dominiert und von der rauen Landschaft geprägt wurde.

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Fischen im Wörtersee: Jenny Holzer
Zum ersten Mal in der Schweiz war vom 31. Oktober 2009 bis zum 24. januar 2010 in der Fondation Beyeler in Riehen eine umfassende Schau mit Werken der amerikanischen Konzept-Künstlerin Jenny Holzer zu sehen. Die Ausstellung begleiteten Projektionen an öffentlichen Orten in Basel, Riehen, Binningen und Zürich.

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Kreativ im Kollektiv: Rauschenberg und Tinguely
1961 und 1962 stellten Robert Rauschenberg und Jean Tinguely nicht nur gemeinsam aus, sondern waren auch im Kollektiv kreativ. Eine Doppelausstellung des Museums Tinguely dokumentierte vom 14. Oktober 2009 bis 17. Januar 2010 die Spuren, welche diese kurze Zeitspanne im Schaffen der Künstler hinterlassen hat.

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Feuer-Flüsterer Paul Wiedmer
Eisen und Feuer und neuerdings die Zeit: Das sind die Stoffe, aus denen Paul Wiedmer seine Werke gestaltet. Darüber hinaus wirkt er als Kunst-Vermittler und Kunst-Ermöglicher in der Tradition seiner einstigen Lehrmeister und Freunde Jean Tinguely und Bernhard Luginbühl. Das Museum Tinguely in Basel zeigte, kuratiert von Andres Pardey, vom 16. September 2009 bis zum 24. Januar 2010 einen aktuellen Querschnitt durch sein Schaffen.

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Henri Rousseau – der Maler der Seelenwildnis
Zum 100. Todestag von Henri Rousseau präsentierte die Fondation Beyeler vom 7. Februar bis 9. Mai 2010 eine umfassende Werkschau. Kurator Philippe Büttner stellte den lange verkannten Maler als Wegbereiter der klassischen Moderne vor.

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Kinetische Kunst und abstrakte Augenmusik

Mit der Rekonstruktion der legendären Ausstellung «Le Mouvement» von 1955 und ihrer Einbettung in die Geschichte des experimentellen Films leistete das Museum Tinguely (vom 10. Februar bis zum 16. Mai 2010) einen wichtigen Beitrag zum Verständnis der kinetischen Kunst.


Hier steht die Besprechung in ganzer Länge als PDF zur Verfügung.
Kunst der Basler Fasnacht: Kreative Kraft

Unter dem Titel «Fasnacht & Kunst & Tinguely» bot das Museum Tinguely zu Ehren des hundertjährigen Fasnachts-Comités vom 2. Februar bis zum 16. Mai 2010 einen Überblick über die nachhaltige künstlerische Kraft der Basler Fasnacht.

Hier steht die ganze Besprechung als PDF zur Verfügung.

Bild: Kurator Andres Pardey erklärt Tinguelys Fasnachts-Maschine «L’Avant-Garde» (dr Vortrab).


Jean-Michel Basquiat – Wunderkind der wilden Achtziger

Eine grosse Retrospektive zum 50. Geburtstag feierte das Künstler-Wunderkind der achtziger Jahre in der Fondation Beyeler vom 9. Mai bis zum 5. September 2010 als Vorläufer der Cut-and-Paste-Generation. Zu sehen war das unvollendete Werk eines hochbegabten Unfertigen.

Hier steht die vollständige Besprechung der Ausstellung und des Katalogs als PDF zur Verfügung.
Matthew Barney: Säkulare Theologie des Kunstschaffens

Matthew Barney macht Performances. Und den Prozess seines Kunst-Schaffens, bei dem er sich selbst mit ausgeklügelten Mitteln behindert, dokumentiert er in Filmen. Die Serie «Drawing Restraint» war vom 12. Juni bis zum 3. Oktober 2010 im Schaulager in Münchenstein zu besichtigen.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Inkonsistenz als Konzept: Roboterträume

Aus Auftragsarbeiten junger Künstlerinnen und Künstler, aus Filmen und bereits bekannten künstlerische Interventionen setzte sich (vom 9. Juni bis zum 12. September 2010) im Museum Tinguely in Basel ein Panoptikum aus erträumtem und real verwirklichtem Zusammenwirken von Mensch und Maschine zusammen.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Kunst und Krieg
Als «Urkatastrophe der Moderne» präsentieren Heinz Bütler und Alexander Kluge den Ersten Weltkrieg in einer elfeinhalb-stündigen Anhäufung von Rohmaterial auf vier DVDs.
Hier steht die Besprechung der 4 DVDs als PDF zur Verfügung.
Kunst der Reduktion

Im Kern manifestiert sich gutes Design in der Reduktion auf das Wesentliche. Die Ausstellung «Die Essenz der Dinge» im Vitra Design Museum in Weil am Rhein versuchte zu zeigen, dass es nicht allein auf die Schönheit, sondern auch auf die Zweckmässigkeit der Gestalt ankommt.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.
VitraHaus in Weil am Rhein:
«Kleine, in die Vertikale geschichtete Stadt»

Das erste Gebäude, das die Basler Architekten Herzog & de Meuron auf dem Vitra Campus in Weil am Rhein errichteten, ist – abgesehen von den Produktionshallen – das grösste und neben dem Museumsbau von Frank Gehry das auffälligste. Ab dem 22. Februar 2010 ist der spektakuläre Bau für das Publikum jeweils von Montag bis Sonntag, 10 bis 18 Uhr, geöffnet.
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Zerstörer bei Tinguely: Dem Nichts Form geben

Zwanzig Künstlerinnen und Künstler zeigten vom 15.Oktober 2010 bis zum 23. Januar 2011 im Museum Tinguely in Basel ein Panorama zeitgenössischer Zerstörungs-Kunst. Dabei fiel auf, wie leise und wie langsam die Zerstörung meist ihren Lauf nimmt.

Hier steht die Besprechung in ganzer Länge als PDF zur Verfügung.
Wien um 1900: Brutstadt der Moderne

Die Ausstellung «Wien 1900. Klimt, Schiele und ihre Zeit» in der Fondation Beyeler in Riehen belegte vom 26.9.2010 bis zum 6.2.2011 eindrücklich, wie zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wien die Trennung von bildender Kunst und Handwerk im Konzept des Gesamtkunstwerks aufgehoben wurde.

Hier steht die Besprechung in ganzer Länge als PDF zur Verfügung.
Giovanni Segantini: Maler des Hochgebirges

Eine alle Schaffensperioden umfassende Schau der Fondation Beyeler in Riehen gab vom 16. Januar bis 25. April 2011 einen Überblick über das vielfältige Werk Giovanni Segantinis und liess erahnen, weshalb der Alpenmaler den ihm gebührenden Platz in der Kunstgeschichte bis heute nicht gefunden hat.

Hier steht die ganze Besprechung als PDF zur Verfügung.
Arman: Meister des Mülls und der Zerlegung

Als Sammler und Sortierer von Müll, als Zerstörer und Arrangeur präsentierte sich Arman erwartungsgemäss vom 16. Februar bis zum 15. Mai 2011 in einer Werkschau des Museums Tinguely. Eher überraschend wird deutlich, wie sehr seine Kunst von der Malerei geprägt war.

Hier steht die Besprechung vollständig als PDF zur Verfügung.
Brancusi - Serra: Loses Spiel zweier Giganten

Vom 22. Mai bis 21. August 2011 zeigte die Fondation Beyeler in Riehen Werke der Bildhauer Constantin Brancusi (1876-1957) und Richard Serra (*1939). Kurator Oliver Wick arrangierte 44 herausragende Werke des aus Rumänien stammenden Begründers der abstrakten Skulptur und 26 Plastiken des Amerikaners so, dass Verbindungen und Kontraste zutage traten.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.
Fetisch Auto: Alter und Ego zugleich

Die Kunst- und Kulturgeschichte des Autos umfasste in der Darstellung des Museums Tinguely vom 8. juni bis zum 9. Oktober 2011 alle Aspekte der individuellen Mobilität – von der bildlichen Vergötterung des Geschwindigkeitsrausches vor über 100 Jahren bis zur Verbrennung einer Luxuskarosse als radikale Kritik am zügellosen Konsumismus.

Hier steht die ganze Besprechung als PDF zur Verfügung.
Robert Breer: Schule des Sehens

Abstraktion und Bewegung prägen das einzigartige Künstlerleben von Robert Breer (1926-2011): Als Maler verschrieb er sich der radikalen Vereinfachung, als Filmer suchte er die Wurzeln der Wahrnehmung und als Plastiker setzte er elementare Formen in Bewegung.

Vom 26. Oktober 2011 bis zum 29. Januar 2012 zeigte das Museum Tinguely in Basel erstmals in der Schweiz einen umfassenden Überblick über Breers eigenständiges Werk.

Hier steht er vollständige Text der Ausstellungs-Besprechung zur Verfügung.
Surrealismus in Paris: Kraft des Unbewussten

Die erste umfassende Ausstellung zum «Surrealismus in Paris» in der Schweiz zeigte vom 2. Oktober 2011 bis zum 29. Januar 2012 in der Fondation Beyeler in Riehen 290 Werke von 40 Künstlerinnen und Künstlern. Die von Philippe Büttner sorgfältig kuratierte Schau, demonstrierte in eindrücklicher Weise, welche Fesseln sprengende Kraft in der Bewegung steckte, die nach dem Ersten Weltkrieg Künstler aller Disziplinen erfasste.

Hier steht die ausführliche Beschreibung als PDF zur Verfügung.
Louise Bourgeois: Seelische Abgründe

Als Brückenbauerin zwischen Klassischer Moderne und zeitgenössischer Kunst präsentierte die Fondation Beyeler vom 3.9.2011 bis zum 8.1.2012 die franko-amerikanische Künstlerin Louise Bourgeois (1911-2010) mit 21 Werke und Werkgruppen inmitten ausgewählter Exponate der eigenen Sammlung.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.
Edward und Nancy Kienholz: Fundstücke als Zeitzeichen

Drastisch und leicht lesbar – das ist die Kunst von Edward und Nancy Kielholz. Nur wenige Künstler, belegte vom 22. Februar bis 13. Mai 2012 eine Retrospektve im Museum Tinguely, brachten ihr politisches Engagement so konsequent in Form.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Vera Isler: Neugier auf Menschen

Die Basler Fotografin Vera Isler ist eine Meisterin der Nahaufnahme. Sie liest mit ihrer Kamera die Gesichter der Menschen, denen sie «Face to Face» begegnet. Mit der zweiten Serie von Künstler-Porträts hatte sie im Museum Tinguely vom 1. Februar bis zum 6. Mai 2012 einen grossen Auftritt.

Hier steht die Besprechung in ganzer Länge als PDF zur Verfügung.


Pierre Bonnard: Die Rätsel der Evidenz

Nicht nur Farben und ihre Wirkung auf unsere Sehnerven wollte Pierre Bonnard in seinen Bildern erfassen. Er liess auch Bewegungen in Momentaufnahmen erstarren und wählte, wie durch ein Kamera-Auge, kühne Bildausschnitte, um ein natürliches Bild-Erlebnis zu simulieren. Vom 29. Januar bis 13. Mai zeigte die
Fondation Beyeler in Riehen in einer von Ulf Küster umsichtig kuratierten Retrospektive 65 Gemälde des als «Magier der Farbe» berühmten Pierre Bonnard (1867 bis 1947).

Hier steht der vollständige Text der Besprechung als PDF zur Verfügung.
Rudolf Steiner: Alchemist des Alltags

Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein stellte vom 15. Oktober 2011 bis zum 1. Mai 2012 Rudolf Steiners gestalterische Arbeit in den Zusammenhang seines Strebens nach der alles umfassenden Einheit von Geist und Materie. Die Ausstellung wurde begleitet von einem reichhaltigen Veranstaltungsprogramm.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.
Jeff Koons: Befreit im Mainstream

Die höchster Qualität verpflichtete Fondation Beyeler richtete Jeff Koons vom 13. Mai bis 2. September 2012 eine von Sam Keller und Theodora Vischer kuratierte One-Man-Show ein – und unternahm damit den Versuch, den kitschverdächtigen Amerikaner als ernsthaften Künstler zu adeln.

Hier steht die ausführliche kritische Würdigung als PDF zur Verfügung.
Gerrit Rietveld: Subtiles Zusammenspiel

Kompromisslos auf der Suche nach Neuem und konsequent sozial engagiert: Das Vitra Design Museum zeigte vom 1. Mai bis 16. September 2012 in einer überaus gut gelungenen Schau auch die weniger bekannten Seiten des Möbeldesigners und Architekten Gerrit Rietveld.

Die ausführliche Besprechung steht hier als PDF zur Verfügung.


Vladimir Tatlin: Gewisser Augenreiz

Für Vladimir Tatlin, dem das Museum Tinguely vom 6. Juni bis zum 14. Oktober 2012 eine grandiose Retrospektive widmete, waren Kunst und Revolution eng verbunden: Wer eine neue, gerechte Welt aufbauen wollte, musste Künstler zu Hilfe holen.

Hier steht der vollständige Text der Besprechung als PDF zur Verfügung.
Pop-Art und Design: Breites Spektrum

Die Ausstellung «Pop Art Design» im Vitra Design Museum zeigte vom 13.10.2012 bis 3.2.2013 anschaulich, wie sehr sich in den 1960er-Jahren Kunst und Design, artistische Kreativität und Produktgestaltung gegenseitig beeinflussten.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.

Hodler bei Beyeler: Adoration der Natur

Wie sehr sich Ferdinand Hodler im Alter von früheren malerischen Erfolgsrezepten entfernte, zeigte eine Ausstellung der Fondation Beyeler und stellte konsequent die letzten Schaffensjahre ins Zentrum. Die von Ulf Küster kuratierte Schau dauerte vom 27. Januar bis zum 26. Mai 2013.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.
Ad Petersen: Kurator mit Kamera

Die Erinnerungsstücke aus der riesigen Fotosammlung des Amsterdamer Ausstellungsmachers Ad Petersen fügten sich vom 27. Februar bis zum 26. Mai 2013 im Museum Tinguely in Basel zu einer einzigartigen Chronik der künstlerisch besonders fruchtbaren sechziger und siebziger Jahre.

Hier gibt es die ganze Besprechung der Ausstellung und des Katalogs als PDF
Max Ernst: Bourgeois als Bohémien

Dem Innovator Max Ernst, der künstlerische Kreativität mit immensem handwerklichem Können verband, widmete die Fondation Beyeler vom 26. Mai bis zum 8. September 2013 eine umfassende Werkschau.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Ċ½ilvinas Kempinas: Magische Luftnummern

Carte blanche für Ċ½ilvinas Kempinas im Museum Tinguely: Vom 5. Juni bis zum 22. September 2013 liess der litauische Künstler unter dem Titel «Slow Motion» Magnetbänder tanzen. Ein fulminanter Auftritt! Eine grossartige Entdeckung!

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Louis Kahn: Prophet der Perfektion

Mit einer eindrücklichen Retrospektive erinnert das Vitra Design Museum an einen der einflussreichsten Architekten des 20. Jahrhunderts. Louis Kahn war nicht nur ein begnadeter Baumeister, sondern auch ein eigenständiger und origineller Denker.

Die ganze Besprechung der Ausstellung und des Katalogs als PDF
Sammlung Tinguely: Kunst als Revolte

Ruhelos wie viele seiner Werke hat Jean Tinguely fast 40 Jahre lang die Kunstwelt in Schwung gehalten. Ein neuer Sammlungskatalog und die Ausstellung «Tinguely@Tinguely» belegten vom Herbst 2012 bis im September 2013 im Museum Tinguelky in Basel seine überragende Rolle als Neuerer, Beweger und Anreger.

Hier steht die Besprechung des Sammlungskatalogs und der Ausstellung in voller Länge als PDF zur Verfügung.

Andres Pardey (Hg.): Museum Tinguely Basel. Die Sammlung. Basel/Heidelberg 2012 (Museum Tinguely/Verlag Kehrer) 552 Seiten CHF 58.00. (Deutsche Ausgabe; im Januar 2013 folgen eine englische und eine französische Version.)
Tinguely als Inspiration: Update für Maschinenkunst

Die Amsterdamer «Metamatic Research Initiative» (MRI) schrieb 2009 einen Wettbewerb aus, der das aktuelle Potenzial von Jean Tinguelys Méta-Matic-Kunstmaschinen ausloten sollte. Zehn ausgewählte Arbeiten waren vom 23. Oktober 2013 bis zum 26. Januar 2014 unter dem Titel «METAMATIC Reloaded» im Museum Tinguely in Basel zu sehen. Die von Andres Pardey und Siebe Tettero kuratierte Schau zeigte, wie unterschiedlich heutige Kunstschaffende die Interaktion zwischen Werk und Publikum im Zeitalter der ungehemmten Partizipation interpretieren.

Hier steht die vollständige Besprechung der Ausstellung als PDF zur Verfügung.
Odilon Redon: Die Wunder der Welt

Die ersten 20 Jahre beschränkte sich Odilon Redon auf die schwarze Farbe, dann wandte er sich mit derselben Leidenschaft der Vielfalt der Farben zu. In beiden Phasen seines Künstler-Lebens wirkte er als Wegbereiter der Moderne, wie vom 2. Februar bis zum 18. Mai 2014 eine eindrückliche Ausstellung in der Fondation Beyeler in Riehen belegte.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung

Spielobjekte: Elemente und Regeln

Die Ausstellung «Spielobjekte – Die Kunst der Möglichkeiten» demonstrierte vom 19. Februar bis 11. Mai 2014 im Museum Tinguely, wie vielfältig die überall vorhandene Urkraft der Kreativität genutzt werden kann.

Hier steht die vollständige Besprechung und weitere Bilder als PDF bereit.
Lightopia: Gestalten des Lichts

Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein bot unter dem Titel «Lightopia» vom 28. September 2013 bis 16. März 2014 einen umfassenden Einblick in die Kulturgeschichte des elektrischen Lichts und die epochale Wende, die sich durch den Übergang zur LED- und OLED-Technik anbahnt.

Den vollständigen Text der Besprechung gibt es hier als PDF.
Gerhard Richter: Immer etwas mitteilen

Serien und Zyklen sind ein Schwerpunkt in Gerhard Richters künstlerischem Schaffen. Die Fondation Beyeler zeigte vom 18. Mai bis 7. September 2014 unter diesem Aspekt über 150 Werke aus fünf Jahrzehnten.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Krištof Kintera: Kunst als Notwendigkeit

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Vom 11. Juni bis zum 28. September stellte das Museum Tinguely in Basel in einer grossen Werkschau den Prager Künstler Krištof Kintera vor.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Konstantin Grcic und die Evolution der Dinge

Vom Papierkorb zur Büroleuchte, vom Sessel zum Salatbesteck: Der Münchner Produkt-Gestalter Konstantin Grcic entwirft Gebrauchsgegenstände für den Alltag. Das Vitra Design Museum in Weil am Rhein vermittelte vom 22.3. bis 14.9.2014 einen Einblick in seine Design-Welt.

Hier geht es zur vollständigen Besprechung als PDF.
Gustave Courbet: Nur sich selbst verpflichtet

Malerisch und politisch ein Revoluzzer, verdankt Gustave Courbet seinen Ruf als erster Avantgardist der Kunstgeschichte seinen ungewöhnlichen Motiven und der eigenständigen Behandlung der Farben. Die Fondation Beyeler erwies dem Neuerer vom 7. September 2014 bis 18. Januar 2015 mit einer umfassenden Retrospektive die Ehre.

Hier geht es zur vollständigen Besprechung im PDF-Format
Die Grossstadt-Poesie der Affichisten

Vom 22. Oktober 2014 bis zum 17. Januar 2015 zeigte das Museum Tinguely in Basel, wie die ausserhalb Frankreichs bisher wenig bekannten «Affichisten» ab 1950 mit ihren Interventionen – Décollagen, Filme, poetische Experimente – die «Poesie der Grossstadt» modellierten.

Die vollständige Besprechung steht hier als PDF zur Verfügung.
Alvar Aalto: Sinn für Form

Die Ausstellung «Alvar Aalto – Second Nature» zeigt den Architekten und Designer im Vitra Design Museum in Weil am Rhein vom 27.9.2014 bis 1.3.2015 als humanistisch gestimmten Intellektuellen mit praktischem Sinn für natürliche Materialien und Formen.

Hier geht es zur vollständigen Besprechung als PDF.
Duft der Kunst: Mit der Nase sehen

Unter dem Titel «Belle Haleine» – Der Duft der Kunst» spürte das Museum Tinguely vom 11. Februar bis 17. Mai 2015 dem Wechselspiel von Kunst und Geruchssinn nach.

Hier steht die Besprechung in voller Länge als PDF zur Verfügung.
Paul Gauguin: Tropenblut in den Adern

Kuratiert von Martin Schwander und Raphaël Bouvier versammelte eine opulente Schau vom 8. Februar bis zum 28. Juni 2015 50 der bekanntesten Werke Paul Gauguins in der Fondation Beyeler in Riehen.

Hier steht die vollständige Besprechung als PDF zur Verfügung.
Haroon Mirza: Keine Wahrheit

Als «Gruppenausstellung unter einem Namen» liess sich die bisher grösste Schau von Haroon Mirzas prozesshaftem Kunstschaffen vom 10. Juni bis 6. September 2015 im Museum Tinguely in Basel überschreiben. Die Werke entstehen im Kollektiv, und nicht selten liefert das Material die Inspirationen.

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Marlene Dumas: Grosses Herz, mutiger Geist

An der dritten Station ihrer Tour von London über Amsterdam nach Riehen zur Fondation Beyeler legte die Retrospektive vom 31. Mai bis 6. September 2015 das Gewicht auf die malerischen Aspekte des Werks von Marlene Dumas.

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«Making Africa» im Vitra Design Museum: Kreative Kraft

Als «Kontinent, dem die Zukunft gehört» und als «Kontinent des zeitgenössischen Designs» affichierte das Vitra Design Museum in Weil am Rhein seinen Versuch, vom 14. März bis zum 13. September 2015 Afrikas Kreativität zur Schau zu stellen.

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Russische Avantgarde: Umschwung der Kunst

Die Ausstellung «Auf der Suche nach 0,10» in der Fondation Beyeler in Riehen bot vom 4. Oktober 2015 bis zum 10. Januar 2016 nicht nur eine opulente Schau der russischen Avantgarde-Kunst, sondern dokumentierte auch eine überaus sorgfältige kunsthistorische Recherche.

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Ben Vautier: Für Heiterkeit sorgen

Der Text-Künstler und passionierte Egozentriker Ben Vautier okkupierte vom 21. Oktober 2015 bis 22. Januar 2016 das Museum Tinguely in Basel mit einer fulminanten Werkschau, welche die Facetten seines Schaffens zu einem grandiosen Panorama verband.

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Bauhaus: Produktiv uneinig

Die ungebrochene Anziehungskraft der Bauhaus-Ideen demonstrierte vom 26.9.2015 bis 28.2.2016 eine eindrückliche Ausstellung im Vitra Design Museum in Weil am Rhein.

Die vollständige Besprechung steht hier als PDF zur Verfügung
Prière de toucher: Unter die Haut

Unter dem Titel «Prière de toucher» setzte das Museum Tinguely in Basel vom 12.2. bis 16.5.2016 seine Ausstellungs-Reihe über die menschlichen Sinne mit dem Tastsinn fort. In 22 Räumen befassten sich 220 Werke vom Barock bis zur Avantgarde mit zahlreichen Facetten der haptischen Wahrnehmung.

Die vollständige Besprechung der Ausstellung gibt es hier als PDF.
Figur ganz klein
Jean Dubuffet: Aus Material geboren

Eine grosse Retrospektive in der Fondation Beyeler in Riehen präsentierte vom 31. Januar bis zum 8. Mai 2016 Jean Dubuffet als eigenwilligen und erfindungsreichen Gestalter von Natur- und Seelenlandschaften und als Erfinder des spektakulären Gesamtkunstwerks «Coucou Basar».

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Calder und Fischli/Weiss: Seltsame Wesen

Vom 29. Mai bis zum 4. September 2016 konfrontierte die Fondation Beyeler in Riehen das Œuvre von Alexander Calder mit Werken von Peter Fischli und David Weiss – ein wenig und leider nicht sehr überzeugend.

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Michael Landy: Zeuge der Zerstörung

In seiner ersten grossen Werkschau zeigte der Brite Michael Landy, bisher vorab als Meister der Tabula-Rasa bekannt, vom 8. Junis bis zum 25. September 2016 im Museum Tinguely in Basel unter dem Titel «Out of Order» sein ganzes Können als präziser Zeichner und Maler, als Kinetiker und Konzept-Künstler.

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Der Blaue Reiter: Kette und Strahl

Wie in einer Momentaufnahme war in der Fondation Beyeler in Riehen vom 4. September 2016 bis 22. Januar 2017 der Weg von der figurativen zur abstrakten Malerei zu erleben, den Wassily Kandinsky und Franz Marc und ihr Kreis um den «Blauen Reiter» kurz vor dem Ersten Weltkrieg erkundeten.

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Jean Tinguely Musikmaschinen: Barocke Üppigkeit

Einmalig zeigte das Museum Tinguely in Basel vom 19. Oktober 2016 bis zum 22. Januar 2017 Jean Tinguelys, zwischen 1978 und 1985 entstandenen grossformatigen Musikmaschinen und präsentierte dazu in einem Begleitprogramm Maschinenmusik zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler.

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Alexander Girard: Quelle der Inspiration

Mit einer sorgfältig inszenierten Schau präsentierte das Vitra Design Museum in Weil am Rhein vom 12.3.2016 bis 27.1.2017 das grandiose Werk des Architekten, Designers und Volkskunst-Sammlers Alexander Girard.

Die vollständige Besprechung der Ausstellung gibt es hier als PDF.
Stephen Cripps: Musik des Absturzes

Vom Werk des jung verstorbenen Stephen Cripps sind nur Zeichnungen und Konzepte sowie einige Tonaufnahmen, Filme und Fotos überliefert. Das machte die Schau im Museum Tinguely, die vom 27. Januar bis 1. Mai 2017 zu sehen war, besonders anspruchsvoll.

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Claude Monet: Zipfel der Schöpfung

Indem sie sich auf die besonders ergiebige mittlere Schaffenszeit konzentrierte, zeigte die Fondation Beyeler Claude Monet vom 22. Januar bis 28. Mai 2017 als grandiosen, seines handwerklichen Könnens stets bewussten innovativen Künstler.

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